Ruth Schöllhammer 01.02.2017
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miramindsteamprintDie Programmierung steht. Die Software ist eine echte Hilfe im Arbeitsalltag, aber keiner wendet sie an – denn dazu müsste man erst einmal das Handbuch lesen. Dr. Oliver Fluck hat diese leidvolle Erfahrung gemacht. Er ist Programmierer und musste diese Handbücher und Dokumentationen auch selbst schreiben.

So hat er in seiner Freizeit „Flowshare“ entwickelt, eine Software, die aus einer ausgeführten Schrittabfolge eine fertig bebilderte und beschriebene Anleitung macht. Die Idee ist gut, aber ohne Team läuft nichts. „Das Ende der Manuals“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 12.10.2016
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farfallinaTrotz zahlreicher kritischer Stimmen seitens Familie und Freunde haben Jacqueline und Carina sich entschieden ihre gut bezahlten, sicheren und soliden Jobs bei der Bank aufzugeben. Die starren Rahmenbedingungen in der klassischen Arbeitswelt waren einfach nicht ihr Ding – dafür mehr BlingBling. Sie wussten, dass das aufregend wird und manchmal auch anstrengend. So haben sie zuerst ihre Stärken und Schwächen analysiert, sich mit Marktnischen und Trends beschäftigt.

Jetzt sorgen die beiden mit Farfallina für Glitzereffekte im Alltag. Vom Auto, zum Brautkleid, über Küchengeräte und Präsente – mit ihren Strasssteinen veredeln Jacqueline und Carina alles, was die Kunden wünschen. Dafür haben sie ihr Erspartes eingesetzt und leben ihre Kreativität aus, denn „was Einen erfüllt, kann man nicht mit Geld aufwiegen.“ „Tausche sichere Bank gegen Selbstständigkeit“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 04.10.2016
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sandra_bearbeitetSandra Sirch wusste schon als junges Mädchen, was sie wollte: einen eigenen Friseursalon. Und sie hat es geschafft – nach ihrem Meisterabschluss hat sie mit 22 Jahren ihren eigenen Salon eröffnet.

Sie hat die Bank überzeugt, den Vermieter und natürlich ihre Freunde und Familie. Das Geheimnis ihres Erfolgs liegt nicht allein in ihrem Können und in ihrer Leidenschaft, sondern ist auch darin begründet, dass sie sich professionelle Hilfe geholt hat. Bei ihren Frisuren sitzt jeder Schnitt. Bei betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Themen hatte sie allerdings noch Informations- und Diskussionsbedarf, und sie hat sich an einen erfahrenen Experten gewandt. Gemeinsam haben sie das Geschäftskonzept erarbeitet, eine Standortanalyse durchgeführt, die Marketingstrategie definiert und einen plausiblen Finanzplan entwickelt. „Ohne die Unterstützung von Oliver Briemle hätte ich die Finanz- und Geschäftspartner niemals überzeugt,“ weiß sie heute.  „Die Zauberschere: ein eigener Salon in drei Monaten – ohne Zauberei“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 24.08.2016
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Anna-Melina_Bachschneiderstrahlt Anna-Melina Bachschneider, wenn sie in ihrem eigenen Salon mitten in Schwabing steht. Nein, ihr war es wirklich nicht in die Wiege gelegt. In einfachen Verhältnissen in Oberbayern aufgewachsen, hat sie es mit enormen Ehrgeiz und Disziplin binnen weniger Jahre vom Quali zur Lehrstelle, zur Mittleren Reife, zum Meister und schließlich zum Fachabitur geschafft. Es folgten zahlreiche Weiterbildungen, spannende Arbeitsstellen und inspirierende Begegnungen.

Mit 27 wusste sie sehr genau, wie ihr eigener Salon aussehen sollte: ein Kleinod der Ruhe – ungeteilte Aufmerksamkeit und professionelle Behandlung, natürliche Produkte und ganzheitliche Beratung, sich ganz und gar Wohlbefinden ihrer Kundinnen und Kunden zu widmen.

Nur wie finanzieren? Ein Polster konnte sich Anna-Melina in so jungen Jahren kaum aufbauen, da sie fast alles in ihre Weiterbildung gesteckt hat. Auch die Familie konnte nicht weiterhelfen, die fest hinter ihr stand und steht.  „„Jeder Tag ist wie ein Geschenk““ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 15.07.2016
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Natascha_HoffnerNatascha Hoffner hat sich getraut! Letztes Jahr hat sie mit ihrer messe.rocks GmbH die herCAREER ins Leben gerufen. Die Messe richtet sich an Absolventinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen und Existenzgründerinnen und findet dieses Jahr am 13./14. Oktober in München statt. Dieses Jahr wird sie ihre Zahlen verdoppeln.

Sie kennt das Messegeschäft aus dem Effeff. Mit ihren Teams hat sie über 100 Messen aufgebaut und durchgeführt u.a. die „Zukunft Personal“ in Köln, Europas größte Fachmesse für Human Resources Management. Dann kamen die die Kinder – für viele Frauen der erste Schritt zum Karriereknick. Nicht so bei Natascha. Sie kündigte ihren festen Job und ihre Zweitwohung in Mannheim und hat sich entschieden, in München eine eigene Messegesellschaft zu gründen. „Von der Intra- zur Entrepreneurin“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 06.07.2016
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Steuerberater Thomas SiegelJeder Mensch braucht Ziele. Das gilt ganz besonders für Gründer, weiß Steuerberater Thomas Siegel und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Gründerverbands. Ziele geben uns den Weg vor, den wir gehen müssen, um erfolgreich zu sein. In seiner täglichen Beratungspraxis ist die gemeinsame Formulierung von „Erfolgszielen“ der Einstieg in die Beratung. Dabei geht es nicht nur um „harte“ Ziele wie Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl etc. Es geht immer auch um „weiche“ Ziele wie Unabhängigkeit, Zufriedenheit und Ehrgeiz.

Um als Gründer erfolgreich zu sein, heißt seine Ziele zu erreichen, darf man bei der Zielfindung nicht nur visionär vorgehen. Es gilt die vorhandenen Mittel realistisch einzuschätzen – und späteren Frust zu vermeiden. „Ziele sind gut – der Realitätscheck auch“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 26.06.2016
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Die beMandal-und-Hatziioannouiden langjährigen Stuttgarter Freunde Halil Mandal und Eleftherios Hatziioannou, genannt Lefti, haben Ende 2013 die Smoope GmbH gegründet.

Eine ihrer wichtigsten Erfahrungen: Das Thema Finanzierung war erheblich aufwändiger als ursprünglich angenommen und kostet viel Energie. Zunächst aber wollten die beiden, wie soviele Gründer ein Alltagsproblem lösen: die bessere Vernetzung mit Halils Kunden, der damals als Mobilfunk-Unternehmer tätig war. Das Ergebnis der Lösung: smoope – Messaging as a Service für kundenorientierte Unternehmen. „Zwei Gründer mit einer Message“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 25.06.2016
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AnnaEher ein Zufall als strategische Planung: so ist die Marketingexpertin Anna Gerloff Mitgründerin von Haya Jewellery geworden. „Mich hat die Idee gereizt, etwas zu schaffen, das bleibt.“ Eine Unternehmensgründung ist für sie ein guter Mix aus solider Planung, Bauchgefühl und Enthusiasmus. „Wir stehen gerade vor der nächsten Herausforderung: Wachstum. Wie machen wir aus klein groß“ – und diskutiert mit Freunden und Experten, ob eine Finanzierung über einen Bankkredit besser ist oder eine strategische Beteiligung? Wenn ja, wie tritt man einen Kapitalgeber heran und was ist man bereit zu geben?  „Gründen ist wie eine lange Abenteuerreise“ weiterlesen