Ruth Schöllhammer 23.03.2017
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Das Strascheg Center for Entrepreneurship, SCE, lädt Gründerinnen und Gründer ein, ihre Geschäftsideen vor 30 Investoren zu präsentieren. Eine tolle Chance – nicht nur, um einen Investor zu gewinnen, sondern auch, um das Geschäftskonzept vor einem qualifizierten Gremium zu testen und ggf. Anpassungen vorzunehmen. Die Bewerbungsfrist läuft bis 15. April. Es gilt das Prinzip „First come – first served“.

Anmeldedaten
Strascheg Center for Entrepreneurship

Dr. Roland Heinz
roland.heinz@sce.de
Tel: +49 (89) 550506-12
Der Investorentag findet statt am 18. Mai 2017,
von 9:30 Uhr – 14:00 Uhr
in der Steelcase Creative Hall des SCE in der Heßstr. 89, 80797 München.

Gerne unterstützen wir euch in der Vorbereitung:
info@deutscher-gruenderverband.de oder unter 0800/222 15 20

Viel Erfolg
Euer Gründerteam

Ruth Schöllhammer 17.02.2017
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Arne Lißewski hat alles, was man so braucht: eine Familie, einen guten Job in der eigenen Kanzlei, Hobbies wie zum Beispiel kochen. Zu einem guten Gericht gehören gute Zutaten und hier begannen die Probleme. Arne kocht sehr gerne auch asiatisch und hat ihn gesucht, den perfekten Basmati Reis: günstig soll er sein, schmecken, ohne giftige Rückstände, nachhaltig angebaut und verarbeitet sowie für die Bauern sozial verträglich verkauft – Fairtrade & Bio.

Er hat lange gesucht, bis er sie gefunden hat, seine Lieblingssorte Taraori-Basmati, angebaut in Nordindien. Der Ertrag ist niedrig. Der Reis kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Dafür ist diese Ursorte sehr widerstandsfähig. Arne nennt seinen Reis Rij Jii Basmati Reis. Er wird in zwei Kooperativen am Fuße des Himalaya in Uttarakhand angebaut. Arne hat direkt mit den Bauern verhandelt und sich an der Teekampagne von Prof. Dr. Faltin orientiert. Die Wege reduzieren und so Kosten sparen, eine ordentliche Marge garantieren, ohne an Qualität zu verlieren. „Selbst isst der Mann“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 06.02.2017
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170211_GmF_Takka-tukka-LandDiesen Kindertraum erfüllt die bald dreißigjährige Nelli Kozlow, selbst Mutter von zwei Kindern, mit ihrem Takka-Tukka Abenteuerland. Bereits Mitte zwanzig hatte sie diese Idee. Bis zur Realisierung hat es seine Zeit gedauert, denn am Anfang waren die Zweifel groß. Geholfen hat die Unterstützung der Familie und ein sehr engagierter, erfahrener Franchise-Geber. „Toben, klettern, lachen und spielen“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 16.11.2016
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Christiane_Brammer_5143… auch ein neues, kleines, feines und erfolgreiches Theater im Herzen von München – davon ist Christiane Brammer überzeugt.

Christiane selbst stammt aus einer großen Schauspielerfamilie. Dem Publikum ist sie aus den Fallers, dem Tatort, Dahoam is Dahoam und vielen anderen Fernsehrollen bekannt. Aber die Schauspielerei allein hat sie nicht ausgefüllt. Sie hatte einen Traum – ihr eigenes Haus. „Und wenn man spürt etwas machen zu müssen, dann soll man nicht warten“, so ihr Credo.

Im Oktober 2015 war es soweit. Christiane eröffnete ihr eigenes Theater: das Hofspielhaus. Mitten in München – zwischen Hofbräuhaus und Nationaltheater, zwischen den Kammerspielen und der Residenz – ist sie ihr eigener Chef.

Fördermittel gibt es keine – frühestens zwei Jahre nach der Eröffnung. So ist sie erst Mal ihr eigener Mäzen und glaubt, dass das Risiko überschaubar ist. „Alles ist möglich…“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 31.10.2016
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ines_albrechtAusgebildet und erfahren mit schlanken Management- und Produktionssystemen hat Ines Albrecht ihre Kompetenz für die Gründung eines eigenen schlanken Unternehmens eingesetzt: die Namendreher. Die Ingenieurin entwirft gerne Namen, die Kopf stehen und trotz einer 180°-Wendung lesbar bleiben. Zunächst waren die Namendreher ein originelles und individuelles Geburtstagsgeschenk für Freunde oder wurden als Tattoo-Vorlage verwendet. Nach und nach haben sich die Ambigramme zu einer echten Leidenschaft entwickelt und Ines hat sich selbst eine hohe Kunstfertigkeit und solides Handwerk beigebracht. Ihr Fokus liegt weniger auf Symmetrie, denn auf Drehbarkeit. Nach wie vor fasziniert sie, dass man Namen aus verschiedenen Perspektiven betrachten kann – und das tut gut!

Bei ihrer nebenberuflichen Gründung waren die Kernzielgruppe zunächst Privatkunden, die sich Namendreher auf Tassen, Taschen, Handyhüllen, Brotdosen, Shirts etc. gewünscht haben. Gerade in der Weihnachtszeit sind Namendreher ein beliebtes persönliches Geschenk, das für Erstaunen und gute Unterhaltung sorgt. „Auf den Kopf gestellt“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 28.09.2016
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Steuerberater Thomas Siegelist der Titel des Leitfadens, den Prof. Dr. Siegel Verwaltungsrat des Deutschen Gründerverband verfasst hat. Er richtet sich an Menschen, die zugewandert sind und zeigt Schritt für Schritt auf, wie Gründer vorgehen sollten und was zu einer erfolgreichen Gründungsvorbereitung gehört: von der Geschäftsidee, zur Entwicklung des Konzepts und der Geschäftsplanung. Thomas Siegel beschreibt anschaulich und klar, was Gründer bei komplexen Themen wie Rechtsform, Versicherung und Buchhaltung beachten sollten – und natürlich auch darüber, was Gründerinnen und Gründer mit internationalem Hintergrund besonders beachten müssen.

„Gründerinnen und Gründer benötigen passgenaue Unterstützung, damit der Start in die Selbstständigkeit gelingt. Menschen, die neu in Deutschland angekommen sind, haben zusätzlichen Informations- und Beratungsbedarf,“ so Dr. Sabine Hepperle, Leiterin der Abteilung Mittelstandspolitik beim BMWi in ihrem Vorwort.

Warum wir diesen Leitfaden empfehlen? Erst ist einfach und verständlich geschrieben und deshalb nicht nur für Migranten und ausländische Mitbürger eine tolle Hilfe, sondern auch für jeden anderen, der sich mit dem Gedanken trägt, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Leitfaden zum Download – bitte weiterempfehlen

Ruth Schöllhammer 20.09.2016
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maraike_klaeneNach ihrem Informatik und Design Studium war sich Maraike nicht sicher, welche berufliche Laufbahn sie einschlagen sollte. Zum Glück bietet ihre Hochschule in Hamm-Lipstadt einen Masterstudiengang „Technical Entrepreneurship and Innovation“ an. Hier lernt man alles, um sich erfolgreich selbstständig zu machen: von der Ausarbeitung einer eigenen Idee und dem ersten Prototyp, zu Businessplan, Skalierung und Internationalisierung – immer sehr praxisnah. Ein weiterer Schwerpunkt im Curriculum sind Innovationen: was macht eine Innovation aus? Wie implementiert man Innovationen in Unternehmen und managed diese? „Warum trauen sie sich nicht?“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 28.07.2016
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gruenden-live-logoFür alle, die schon gegründet haben und noch einen Push brauchen, empfehlen wir „Gründen Live“ ein Wettbewerb der Stiftung Entrepreneurship.

Mit dem Wettbewerb will die Stiftung möglichst viele kreative Geschäftsmodelle, die einen hohen Nutzen für Kunden, die Gesellschaft oder die Umwelt haben, bekanntmachen und Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer unterstützen. Alle Wettbewerbsteilnehmer bekommen von den Experten der Jury wertvolle Hinweise und Tipps zu ihrem Geschäftskonzept. Das Gewinnerteam wird während des Entrepreneurship-Summits am 8./9. Oktober in Berlin ausgezeichnet. „Netzwerken mit „Gründen live““ weiterlesen