Ruth Schöllhammer 23.03.2017
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Das Strascheg Center for Entrepreneurship, SCE, lädt Gründerinnen und Gründer ein, ihre Geschäftsideen vor 30 Investoren zu präsentieren. Eine tolle Chance – nicht nur, um einen Investor zu gewinnen, sondern auch, um das Geschäftskonzept vor einem qualifizierten Gremium zu testen und ggf. Anpassungen vorzunehmen. Die Bewerbungsfrist läuft bis 15. April. Es gilt das Prinzip „First come – first served“.

Anmeldedaten
Strascheg Center for Entrepreneurship

Dr. Roland Heinz
roland.heinz@sce.de
Tel: +49 (89) 550506-12
Der Investorentag findet statt am 18. Mai 2017,
von 9:30 Uhr – 14:00 Uhr
in der Steelcase Creative Hall des SCE in der Heßstr. 89, 80797 München.

Gerne unterstützen wir euch in der Vorbereitung:
info@deutscher-gruenderverband.de oder unter 0800/222 15 20

Viel Erfolg
Euer Gründerteam

Ruth Schöllhammer 16.03.2017
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Ron Cherian wäre gerne Pilot geworden. Aber eine leichte Rot-Grün-Augenschwäche hat seinen Traum unmöglich gemacht. So hat der Profi-Musiker seine Schwäche in eine Stärke gewandelt und den perfekten Flugsimulator entwickelt – mit Unterstützung von seinen Pilotenfreunden.

Seit 2013 bietet er Menschen mit Flugangst einzigartige Seminare und Trainings an. Sie erfahren nicht nur psychologische Unterstützung, sondern schauen den Piloten in einem originalgetreu nachgebauten Cockpit bei ihrer Arbeit über die Schulter – das schafft Vertrauen.

Wie viele Gründer auch, hatte Ron einige Hindernisse zu überwinden. Zunächst die Frage: kann seine Idee funktionieren? Immerhin leiden fast ein Drittel aller Deutschen unter Flugangst, aber es gibt bereits einige Anbieter am Markt.

„Über den Wolken, da ist die Angst manchmal grenzenlos“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 17.02.2017
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Arne Lißewski hat alles, was man so braucht: eine Familie, einen guten Job in der eigenen Kanzlei, Hobbies wie zum Beispiel kochen. Zu einem guten Gericht gehören gute Zutaten und hier begannen die Probleme. Arne kocht sehr gerne auch asiatisch und hat ihn gesucht, den perfekten Basmati Reis: günstig soll er sein, schmecken, ohne giftige Rückstände, nachhaltig angebaut und verarbeitet sowie für die Bauern sozial verträglich verkauft – Fairtrade & Bio.

Er hat lange gesucht, bis er sie gefunden hat, seine Lieblingssorte Taraori-Basmati, angebaut in Nordindien. Der Ertrag ist niedrig. Der Reis kann nur einmal im Jahr geerntet werden. Dafür ist diese Ursorte sehr widerstandsfähig. Arne nennt seinen Reis Rij Jii Basmati Reis. Er wird in zwei Kooperativen am Fuße des Himalaya in Uttarakhand angebaut. Arne hat direkt mit den Bauern verhandelt und sich an der Teekampagne von Prof. Dr. Faltin orientiert. Die Wege reduzieren und so Kosten sparen, eine ordentliche Marge garantieren, ohne an Qualität zu verlieren. „Selbst isst der Mann“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 06.02.2017
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170211_GmF_Takka-tukka-LandDiesen Kindertraum erfüllt die bald dreißigjährige Nelli Kozlow, selbst Mutter von zwei Kindern, mit ihrem Takka-Tukka Abenteuerland. Bereits Mitte zwanzig hatte sie diese Idee. Bis zur Realisierung hat es seine Zeit gedauert, denn am Anfang waren die Zweifel groß. Geholfen hat die Unterstützung der Familie und ein sehr engagierter, erfahrener Franchise-Geber. „Toben, klettern, lachen und spielen“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 12.10.2016
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farfallinaTrotz zahlreicher kritischer Stimmen seitens Familie und Freunde haben Jacqueline und Carina sich entschieden ihre gut bezahlten, sicheren und soliden Jobs bei der Bank aufzugeben. Die starren Rahmenbedingungen in der klassischen Arbeitswelt waren einfach nicht ihr Ding – dafür mehr BlingBling. Sie wussten, dass das aufregend wird und manchmal auch anstrengend. So haben sie zuerst ihre Stärken und Schwächen analysiert, sich mit Marktnischen und Trends beschäftigt.

Jetzt sorgen die beiden mit Farfallina für Glitzereffekte im Alltag. Vom Auto, zum Brautkleid, über Küchengeräte und Präsente – mit ihren Strasssteinen veredeln Jacqueline und Carina alles, was die Kunden wünschen. Dafür haben sie ihr Erspartes eingesetzt und leben ihre Kreativität aus, denn „was Einen erfüllt, kann man nicht mit Geld aufwiegen.“ „Tausche sichere Bank gegen Selbstständigkeit“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 28.09.2016
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Steuerberater Thomas Siegelist der Titel des Leitfadens, den Prof. Dr. Siegel Verwaltungsrat des Deutschen Gründerverband verfasst hat. Er richtet sich an Menschen, die zugewandert sind und zeigt Schritt für Schritt auf, wie Gründer vorgehen sollten und was zu einer erfolgreichen Gründungsvorbereitung gehört: von der Geschäftsidee, zur Entwicklung des Konzepts und der Geschäftsplanung. Thomas Siegel beschreibt anschaulich und klar, was Gründer bei komplexen Themen wie Rechtsform, Versicherung und Buchhaltung beachten sollten – und natürlich auch darüber, was Gründerinnen und Gründer mit internationalem Hintergrund besonders beachten müssen.

„Gründerinnen und Gründer benötigen passgenaue Unterstützung, damit der Start in die Selbstständigkeit gelingt. Menschen, die neu in Deutschland angekommen sind, haben zusätzlichen Informations- und Beratungsbedarf,“ so Dr. Sabine Hepperle, Leiterin der Abteilung Mittelstandspolitik beim BMWi in ihrem Vorwort.

Warum wir diesen Leitfaden empfehlen? Erst ist einfach und verständlich geschrieben und deshalb nicht nur für Migranten und ausländische Mitbürger eine tolle Hilfe, sondern auch für jeden anderen, der sich mit dem Gedanken trägt, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Leitfaden zum Download – bitte weiterempfehlen

Ruth Schöllhammer 21.09.2016
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ramona_haserKreativ war Ramona Haser schon immer. Gesundheit und gutes Aussehen gehen bei ihr Hand in Hand. Durchsetzungsstärke und der Wunsch nach Unabhängigkeit treiben sie an – was genau der Auslöser war? Auf jeden Fall ist aus einer Idee ein echtes Unternehmen geworden: Frisch und Gschmeidig – Smoothies & Snacks – für Parties und Kantinen, auf Sportveranstaltungen oder in der Kaffeepause. Köstlich und gesund.

Ursprünglich wollte Ramona mit ihrem Foodtruck Smoothies auf Festivals verkaufen. Der erste Auftritt war ein Riesenerfolg – allerdings eine Ausnahme, wie sich später herausstellte. Üblicherweise kümmern sich die Veranstalter selbst um den Getränkeverkauf und lassen keine externen Smoothie-Verkäufer zu.
„Ein Unternehmer muss nicht alles selbst machen“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 05.09.2016
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copyright nell killius_Anna-Maria-Miller_4357-fGroße Karriere bei einer großen Wirtschaftskanzlei mit großen Mandanten – so sah die Zukunft von Anna Maria Miller aus. Es ist jedoch anders gekommen. Nach zahlreichen Stationen bei eben diesen großen Wirtschaftskanzleien hat Anna Maria beschlossen, sich selbstständig zu machen. Vorbild war ihre Mutter – keine Juristin, aber eine erfolgreiche Unternehmerin mit einer eigenen Übersetzungsagentur in München.

Anna Maria wusste wenig über den normalen Büroalltag einer kleinen Kanzlei – bei ihren vorherigen Arbeitgebern erledigte sich Vieles wie von Geisterhand im Backoffice. Sie musste sich zuerst reinarbeiten in Themen, die keine Sekunde in ihrem Jurastudium vorkamen: Marketing, Business Development, Büroorganisation und Buchhaltung. Mittlerweile hat sie für solche Aufgaben Profis, „denn Zeit ist Geld“ sagt sie. „Die Alternative: eine eigene Kanzlei“ weiterlesen

Ruth Schöllhammer 15.08.2016
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Der Hamburger Start-up Wettbewerb beklagt, dass sich vergangenes Jahr zu wenig Gründerinnen beworben haben. Das soll sich ändern! Nutzt die Chance zum Networking und der Anbahnung von „Business-Tête-à-Têtes“.

Zu gewinnen gibt es Medialeistung im Wert von 100.000,- EUR. Die Einreichungsfrist endet am Freitag, den 19. August. Aufgerufen sind Gründerinnen und Gründer aus ganz Europa. Bitte weiterleiten!
http://www.hamburg-startups.net/startupsreeperbahn-2016-pi…/

Ruth Schöllhammer 19.07.2016
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Malte GeschwinderOnline-Standortanalysen für Existenzgründer und kleine Mittelständler – damit hat sich der Projektdienstleister in ein neues Unternehmen mit Schwerpunkt Produktgeschäft verwandelt.

Eine der größten Herausforderungen lag für Malte Geschwinder im Aufbau und der Strukturierung des Vertriebs. Welche Strategie, welche Maßnahmen würden im Gründermarkt wirken? Der Geschäftsführer hat klare Prioritäten gesetzt: Aufbau von Bekanntheit durch die Teilnahme an Wettbewerben und Aufbau von Vertrauen über zahlreiche Auszeichnungen; dazu die Vernetzung mit Multiplikatoren und Empfehlern sowie ein erstklassiges Google-Ranking. „Ein Gründer für Gründer“ weiterlesen